Mit Argumenten und Kreativität für die Menschenrechte

Filme können Augen öffnen. Kein anderes Medium verknüpft eindrucksvoller Information und Emotion. Ein Bild auf der Leinwand sagt mehr als tausend Worte, gerade wenn es darum geht, dass Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Der Bayerische Rundfunk unterstützt daher gerne den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit der Kunstform Film auf die zahllosen Menschenrechtsverstöße unserer Zeit hinzuweisen.

Dabei fühlen wir uns insbesondere der Stadt Nürnberg sehr verbunden, der Stadt der Menschenrechte, die in beeindruckender Weise historische Verantwortung übernommen hat für Verbrechen an der Menschlichkeit, die auf immer mit ihrem Namen verbunden bleiben. Das verdient unser aller Hochachtung und Unterstützung. Der Bayerische Rundfunk ist stolz darauf, mit seinem Studio Franken selbst Teil dieser weltoffenen Stadt zu sein.

Gemeinsam mit den vielen engagierten Filmemachern möchten wir unterstreichen: Menschenrechte sind angeboren, sie können weder verliehen noch aberkannt werden. Sie stehen allen Menschen dieser Erde gleichermaßen zu – ungeachtet der Hautfarbe, des Geschlechts oder der Religion. Dafür wollen wir mit der Kraft der Argumente ebenso eintreten wie mit künstlerischer Kreativität. Das gilt für den Menschenrechts-Filmpreis ebenso wie für den Bayerischen Rundfunk.


Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks

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