Preisgelder werden angehoben

Veranstalter des Deutschen Menschenrechts-Filmpreis würdigen die Sieger in jeder Kategorie künftig mit jeweils 2.500 Euro Preisgeld



Preisstatue
Preisstatue

Nürnberg – Die Siegerfilme beim Deutschen Menschenrechts-Filmpreis werden ab diesem Jahr mit einem Preisgeld von jeweils 2.500 Euro geehrt. Damit erhalten die besten Filme in den Kategorien „Profi“, „Amateur“, „Filmhochschule“ und „Kurz-film/Magazinbeitrag“ statt bislang 1.500 Euro nun 2.500 Euro. Daneben wird eine individuell gestaltete Preisstatue mit Urkunde überreicht.


Zusätzlich wird eine Produktion mit dem „Bildungspreis“ geehrt, den das FWU – Institut für Film und Bildung in Wissenschaft und Unterricht stiftet. Das ausgezeich-nete Filmteam kann sich über 1.500 Euro Preisgeld und eine besondere Anerken-nung freuen: Dieser Film wird mit ergänzenden Materialien ausgestattet und als di-daktische DVD bundesweit durch das FWU vertrieben.


Claus Laabs, Gesamtkoordinator des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises: „Die Idee des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises ist, das sich Filmemacher mit ih-ren Produktionen zu einem besonderen Thema messen. Das bessere inhaltliche Konzept und die überzeugendere filmische Umsetzung werden dann als Sieger prämiert. Unser Preisgeld von künftig 2.500 Euro pro Kategorie soll vor allem Film-hochschüler und Amateure ermutigen, weiter am Thema Menschenrechte zu arbei-ten. Außerdem ist es für Filmemacher immer eine Genugtuung, ihr Werk auf großer Leinwand präsentieren zu können und damit eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.“


Die Preisverleihung zum 8. Deutschen Menschenrechts-Filmpreis findet am 8. Dezember 2012 in der Nürnberger Tafelhalle statt. Aktuelle Informationen jederzeit unter www.menschenrechts-filmpreis.de


Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird derzeit von 18 Veranstaltern getragen, darunter bun-desweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.


Wettbewerbsinformationen: Deutscher Menschenrechts-Filmpreis, Claus Laabs, Fon 09 11.430 42 11, Fax 09 11.430 42 14, www.menschenrechts-filmpreis.de


Pressekontakt: Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Marko Junghänel, Fon 089.74 38 96-57, Mobil 0170.495 17 47, presse[a]menschenrechts-filmpreis.de

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Interviews Preisverleihung


Heidi Specogna,

Preisträgerin „Profi“
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Fabio Friedli
,
Preisträger „Kurzfilm“
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Verena Jahnke
,
Preisträgerin „Filmhochschule“
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Manuel Kinzer
,
Preisträger „Bildung“
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Tim Hartelt
,
Preisträger „Amateur“
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Daniel Sponsel
,
Jury
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Christoph Süß
,
Moderation
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