Deutscher Menschenrechts-Filmpreis on tour

Ein wesentliches Anliegen der Veranstalter des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises ist die Sensibilisierung und Öffentlichmachung des Themas Menschenrechte in und durch Medien bei einem breiten Publikum.




„Filme müssen gesehen werden, um zu wirken“. Diesen publizistischen Grundsatz verfolgen auch die Veranstalter des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises. So wird der Wettbewerb nach der Preisverleihung am 4. Dezember in Nürnberg in drei weiteren Städten jeweils eine „Lange Nacht des Menschenrechtsfilms“ anbieten. Hierbei werden Filmemacher mit ihren prämierten Produktionen eingeladen, um diese zu zeigen und mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

Auftakt für die flankierenden Begleitveranstaltungen rund um den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis wird in Bonn sein. Im Rheinischen Landesmuseum werden Filmemacher und Zuschauer am 9. Dezember Gelegenheit haben, mit den Regisseuren und Experten der Menschenrechtsarbeit zu diskutieren. Nächste Station ist am 15. Dezember Berlin – ein ähnliches Programm wie in Bonn findet im dortigen Haus der Kulturen der Welt statt. Schließlich gastiert der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis am 20. Januar 2011 in der Hochschule für Philosophie in München.

Die Veranstaltungen in Berlin, Bonn und München sind kostenlose Angebote für alle Interessierte, die in den Bereichen Menschenrech-te/Menschenrechts-Bildung tätig sind. Der Veranstalterkreis will damit eine möglichst breite Debatte zum Stellenwert der universell geltenden Menschenrechte in unserer heutigen Gesellschaft initiieren und begleiten.

Informationen und Bewerbungsunterlagen   
Evangelische Medienzentrale Bayern, Claus Laabs   
Fon 0911.430 42 11
www.menschenrechts-filmpreis.de   

Pressekontakt
Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Marko Junghänel
Fon 089.74 38 96-57  Fax 089.74 38 96-52
info@marko-junghaenel.de

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Filmausschnitt (YouTube)

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