DGB jetzt auch im Veranstalterkreis

Deutscher Gewerkschaftsbund wird Mitglied im Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises, Menschenrechte in der Arbeitswelt sind untrennbar mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verbunden




Nürnberg/Berlin – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) steht als Dachorganisation und Stimme der Gewerkschaften seit seiner Gründung 1949 für eine solidarische Gesellschaft. Als pluralistisch geformte und unabhängig agierende Organisation bezieht er Positionen im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – deutschlandweit und international.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird 20. Mitglied im Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises (DMFP). Der bundesweit und international renommierte Filmwettbewerb weitet damit seine Trägerstruktur auf ein wichtiges Segment zivilgesellschaftlich engagierter Organisationen und Einrichtungen aus. Erstmals gehört mit dem DGB eine gewerkschaftliche Organisation zum Kreis der Veranstalter.

Der DGB unterstützt den DMFP bereits seit Mitte 2016. Er wird sich künftig auch inhaltlich in den Wettbewerb einbringen und insbesondere die filmische Auseinandersetzung mit einer internationalisierten Arbeitswelt begleiten. Für den DGB sind die Arbeit für und der Schutz von Menschenrechten seit je her wichtige Themen. So gehört er beispielsweise zu den Initiatoren und Gründungsmitgliedern der „Allianz für Weltoffenheit“, die sich für eine gelebte Demokratie in allen Lebensbereichen einsetzt.

„Die Mitarbeit beim Deutschen Medienrechts-Filmpreis ist eine sinnvolle Ergänzung unseres vielfältigen Engagements für die Menschenrechte, aber auch unseres kulturpolitischen Einsatzes. Gerade über filmische Mittel können schwierige Themen zugänglich gemacht werden und finden so ihren Weg in die Öffentlichkeit. Wir werden uns insbesondere natürlich mit unserer Expertise für die Arbeitswelt einbringen“, sagte DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann.

Der Veranstalterkreis des DMFP besteht derzeit aus 19 Organisationen, Einrichtungen und Initiativen der Menschenrechts-, Medien-, Bildungs- und Kulturarbeit. Zahlreiche Einsendungen haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit den Aspekten Lohnsklaverei, Gewerkschaftsverboten oder Chancenungleichheit beschäftigt. „Wir freuen uns über den Zuwachs im Veranstalterkreis und die Zusammenarbeit mit einem engagierten Partner wie dem DGB“, so Marko Junghänel, Gesamtkoordinator des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises.

Pressekontakt DMFP: Marko Junghänel, Mobil: +49 (0)170.495 17 47, junghaenel[a]menschenrechts-filmpreis.de

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