Menschenrechte weiterdenken

Erstmals weiterführendes Rechercheangebot zu ausgewählten Preisträgerfilmen verfügbar




Nürnberg, 07.12.2016 – Der Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises stößt mit dem Filmwettbewerb, der anschließenden Filmtournee sowie mit den herausgegebenen didaktischen DVDs Diskussionen im Bildungsbereich an. Er leistet damit einen Beitrag zur medial gestützten Menschenrechts-Bildung.

Erstmals bietet der Trägerkreis nun eine Materialsammlung zu aktuellen Preisträgerfilmen an. Die weiterführenden Links und Unterlagen, die die Menschenrechts-Experten des Veranstalterkreises zusammentragen, sind sowohl bei Recherchen als auch in der Ausgestaltung von Bildungssituationen hilfreich. Alle Informationen sind frei verfügbar und unkommentiert – sie stellen eine Übersicht fachlicher Empfehlungen sowie von Positionen der einzelnen Organisationen dar. Derzeit sind abrufbar:

* Zum Preisträgerfilm „cahier africain“ (Thema Zentralafrikanische Republik, Bürgerkrieg, Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe)

* Zu den Preisträgerfilmen „Esperanza 43“ und „Künstler gegen das Verbrechen“ (Thema Verschwindenlassen)

* Zum Preisträgerfilm „Morgenland“ (Thema Integration von Geflüchteten)

Die Materialzusammenstellung soll regelmäßig erweitert und aktualisiert werden. Marko Junghänel, Gesamtkoordinator des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises: „Unser Wettbewerb ist insofern nachhaltig, dass er einerseits die Filmemacher*innen und ihre Produktionen würdigt und zu weiterer Aufmerksamkeit verhilft. Andererseits werden wir damit unserem Anspruch gerecht und begleiten verschiedene Bereiche der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis unterstützt darüber hinaus die Arbeit von Redaktionen, die an weiteren Film- und Medienprojekten mit menschenrechtlicher Relevanz arbeiten.“

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben und aktuell von 18 Veranstaltern getragen, darunter bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.

Weiterführende Informationen: http://menschenrechts-filmpreis.de/index.php?id=411

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Wettbewerbsinformationen und Pressekontakt
Deutscher Menschenrechts-Filmpreis, Marko Junghänel (Gesamtkoordination)
Fon +49 (0)911.43 04-221, Mobil +49 (0)170.495 17 47
junghaenel[a]menschenrechts-filmpreis.de, www.menschenrechts-filmpreis.de

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