Lange Nacht des Menschenrechts-Films in München
8. Februar 2017, 19:00 Uhr, Eintritt frei

ARRI Kino
(
Türkenstraße 91, 80799 München)

Am 8. Februar 2017 kommen die Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises nach München.

Programm
18:30 Einlass

19:00 Begrüßung

Filmpräsentationen mit jeweils anschließendem Gespräch
Morgenland (34:30 Min., Preisträger Amateure)
Mexiko - Künstler gegen das Verbrechen (6:50 Min., Preisträger Magazinbeitrag)
Esperanza 43 (20:00 Min., Preisträger Kurzfilm)
Durch den Vorhang (27:00 Min., Preisträger Bildung)

20:45 Pause

21:00 Bühnengespräch und Filmpräsentation
Where to, Miss? (83:00 Min., Preisträger Hochschule)

22:30 Ende

Moderation: Marko Junghänel

Veranstalter
* Amnesty International, Bezirk München und Oberbayern e.V.
* Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
* Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern e.V.
* Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe München e.V.
* Landesmediendienste Bayern e.V.
* missio – Internationales Katholisches Missionswerk KdöR
* medien und kommunikation − Fachstelle der Erzdiözese München und Freising
* Münchener Anwaltverein e.V.
* Stiftung Journalistenakademie

Förderer
Landeshauptstadt München, Kulturreferat

Informationen und Kartenreservierung
Marko Junghänel
Mail: muenchen[a]menschenrechts-filmpreis.de

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Interviews Preisverleihung

Heidi Specogna
Preisträgerin Langfilm
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Alexander Bühler
Preisträgerin „Magazinbeitrag“
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Arkadij Khaet
Preisträger „Bildung“
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Manuela Bastian,
Preisträgerin "Hochschule"
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Sonja Elena Schroeder,
Preisträgerin "Amateure"
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Prof. Dr. Dr. hc Heribert Prantl,
Gastredner
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