Lange Nacht des Menschenrechts-Films in Berlin
17. Januar 2017, Eintritt frei

CineStar - Kino in der Kulturbrauerei
(
Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin)

Am 17. Januar 2017 kommen die Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises nach Berlin.


Programm
18:00 Einlass

19:00 Begrüßung

Filmpräsentationen mit jeweils anschließendem Gespräch
Morgenland von Sonja Elena Schroeder, Luise Rist, Hans Kaul und Thomas Kirchberg (34:30 Min., Preisträger Kategorie Amateure)
Esperanza 43 von Oliver Stiller (20:00 Min., Preisträger Kategorie Kurzfilm)
cahier africain von Heidi Specogna (119:00 Min., Preisträger Kategorie Langfilm)
Where to, Miss? von Manuela Bastian (83:00 Min., Preisträger Kategorie Hochschule)

Moderation: Knut Elstermann (radioeins/rbb)

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht möglich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – bitte rechtzeitig erscheinen (Einlass ab 18 Uhr).

Veranstalter
* Amnesty International in Deutschland
* Bahá'í Gemeinde Berlin
* Deutscher Anwaltverein
* Deutsches Institut für Menschenrechte
* Deutsche UNESCO-Kommission
* franziskanische Initiative 1219. Religions- und Kulturdialog e.V.

Informationen
Dr. Thomas M. Schimmel
Mail: berlin[a]menschenrechts-filmpreis.de oder thomas.schimmel[a]1219.eu

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Interviews Preisverleihung

Heidi Specogna
Preisträgerin Langfilm
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Alexander Bühler
Preisträgerin „Magazinbeitrag“
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Arkadij Khaet
Preisträger „Bildung“
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Manuela Bastian,
Preisträgerin "Hochschule"
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Sonja Elena Schroeder,
Preisträgerin "Amateure"
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Prof. Dr. Dr. hc Heribert Prantl,
Gastredner
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