Neuerungen beim diesjährigen Wettbewerb




In den verschiedenen Kategorien "Profi- und  Amateurfilm" sowie "Filmhochschule" wurden die maximalen Spiellängen der Filme verlängert, weil in der Vergangenheit eine zunehmende Zahl von Filmen das bisher geltende Limit überschritten hatte. Filme in der Kategorie ‚Profi‘ dürfen künftig maximal 60 Minuten, Produktionen aus dem Bereich ‚Amateur‘ 30 Minuten und Filme der ‚Filmhochschulen‘ 45 Minuten lang sein. Näheres zu den Wettbewerbsbedingungen finden Sie unter Teilnahme

In allen Kategorien wird ab sofort nur noch ein Preis, d. h. den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie ‚Profi‘, ‚Amateur‘, ‚Filmhochschule‘ und ‚Kurzfilm/Magazinbeitrag‘ vergeben. Die Veranstalter verbinden damit die Erwartung nach weiterer Profilierung und Bedeutungsgewinn des europaweit einzigartigen Filmwettbewerbs.

 

 

Hier finden Sie Hinweise zu den Wettbewerbsbedingungen in den Kategorien:

Amateurfilm
Profifilm
Filmhochschule
Kurzfilm/Magazinbeitrag

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Interviews Preisverleihung


Heidi Specogna,

Preisträgerin „Profi“
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Fabio Friedli
,
Preisträger „Kurzfilm“
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Verena Jahnke
,
Preisträgerin „Filmhochschule“
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Manuel Kinzer
,
Preisträger „Bildung“
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Tim Hartelt
,
Preisträger „Amateur“
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Daniel Sponsel
,
Jury
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Christoph Süß
,
Moderation
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