Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die Geschichte, Wirkungen und Bedeutung der Allgemeinen Menschenrechte thematisieren. Der Preis wird im zweijährigen Rhythmus verliehen und jeweils Anfang Dezember anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte überreicht.

Aktuelles


Zwei Jahre nach „Esperanza 43“ (von Oliver Stiller)

Die Geschehnisse vom 26. und 27. September 2014 rund um die 43 vermissten Studenten von Ayotzinapa sind nun gut drei Jahre her. Im vergangenen Juni war ich das erste Mal nach dem Dreh von „Esperanza 43“ wieder in Ayotzinapa, der Universität in...

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DGB jetzt auch im Veranstalterkreis

Deutscher Gewerkschaftsbund wird Mitglied im Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises, Menschenrechte in der Arbeitswelt sind untrennbar mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verbunden

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BLLV und DMFP aktiv für Menschenrechte

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband tritt Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises (DMFP) bei, Menschenrechts-Bildung ist Aufgabe der gesamten Zivilgesellschaft

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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis in ARD-alpha

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis 2016 in ARD-alpha in der Nacht vom 16. auf den 17.12.2016 um 00:15 Uhr

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Quick Links

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Interviews Preisverleihung

Heidi Specogna
Preisträgerin Langfilm
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Alexander Bühler
Preisträgerin „Magazinbeitrag“
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Arkadij Khaet
Preisträger „Bildung“
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Manuela Bastian,
Preisträgerin "Hochschule"
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Sonja Elena Schroeder,
Preisträgerin "Amateure"
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Prof. Dr. Dr. hc Heribert Prantl,
Gastredner
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